Strom & Wärme
 

Auf erneuerbare Energien umschalten, Energie sparen und Energie effizienter nutzen...

...die drei E's sind die zukunftsweisende grüne Antwort auf unsere Energieprobleme.

Mit dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter kann man den Energiekonzernen mit ihren AKWs und Kohle-Dreckschleudern die kalte Schulter zeigen, statt dessen erneuerbare Energien unterstützen und den CO2-Ausstoß verringern. Und nebenbei werden dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen.

Es ist Zeit, auf die Energiequellen von morgen umzustellen. Sonne und Erdwärme, Wind und Wasser, Biomasse und Meeresenergien stehen unbegrenzt zur Verfügung oder bilden sich immer wieder neu. Wir können einen Energiekreislauf nutzen, der sparsam und effizient die Strom- und Wärmebedürfnisse der Menschen deckt.


Grüner Strom -  Effiziente Stromnutzung -  Grüne Wärme  -  Links zum Thema



Bisher vor einigen Jahren war es für private Verbraucher nicht möglich, schadstofffrei und klimaneutral hergestellten elektrischen Strom aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Sie mussten den Strom kaufen, den die Isar-Amper-Werke anbieten. Dieser Strom wird zu mehr als 90 Prozent aus Uran, Kohle, Erdöl und Erdgas gewonnen. Seit April 1998 sind wie in der Telekommunikation die Monopole gefallen und die Netze auch für unabhängige Anbieter geöffnet.


Grüner Strom - was ist das ?


Grüner Strom produziert keinen lebensgefährlichen radioaktiven Abfall wie Strom aus Atomkraftwerken, ist risikolos und unschädlich in der Herstellung und setzt viel weniger klimaschädliches Kohlendioxid frei als z.B. Strom aus Kohlekraftwerken.


Grüner Strom ist ein Mix aus Windenergie, Strom aus Biomasse, Wasserkraftwerken, Erdwärme und Solarenergie (regenerative Energien) sowie besonders effizienten und umweltschonenden gasbefeuerten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK). In Ergänzung zu Strom aus regenerativen Quellen ist Energie aus KWK-Anlagen eine saubere Sache und die effizienteste Methode, nicht erneuerbare Energien zu nutzen. Der Strom wird nach wie vor aus dem selben Netz bezogen, nur speist der neue Versorger an einem anderen Knotenpunkt umweltfreundliche Energie ein.


Inzwischen gibt es eine Reihe von Zertifikaten, die garantieren, dass der Strom umweltfreundlich erzeugt ist und nicht aus Atom- und Kohlekraftwerken kommt. So wurde das "Grüne Strom-Label" in Gold und Silber vom Bund Naturschutz und anderen Umwelt- und Verbraucherverbänden ausgearbeitet. Aber Achtung: TÜV-Zertifikate, das Label des Öko-Instituts und das Gütezeichen der Landesgewerbeanstalt Bayern erhalten dagegen auch Stromversorger, die in anderen Angeboten Atomstrom und Strom aus konventionellen Kraftwerken vertreiben.


Wie funktioniert der Wechsel ? Stecker rein - Stecker raus


Es ist weder ein Wechsel des Stromzählers notwendig, noch ist zu befürchten, dass der ansässige Versorger "den Saft abdreht". Der Wechsel des Stromversorgers ist durch das Energiewirtschaftsgesetz abgesichert. Die durchgehende Stromversorgung ist gesetzlich garantiert. Schlechte Erfahrungen wie beim Wechsel des Telefonanbieters sind ausgeschlossen.


Stromwechsel ist kinderleicht, egal ob Mieter oder Eigentümer: Einfach das Formular des gewünschten Anbieters aus dem Internet herunterladen und ausgefüllt an den neuen Stromversorger schicken; dieser kümmert sich um alle weiteren Formalitäten und den Wechseltermin. Für technische Störungen ist in jedem Fall das örtliche Stromversorgungsunternehmen als Netzbetreiber zuständig. Wechselfreudige Stromverbraucher müssen also keine Angst haben, plötzlich im Dunkeln zu sitzen Sollten Sie den Vertrag mit dem Öko-Stromversorger wieder kündigen oder kommt der neue Lieferant seinen Verpflichtungen nicht nach, ist der örtliche Stromversorger nach dem Energiewirtschaftsgesetz verpflichtet, Sie wieder mit Strom zu versorgen.


Was kostet Grüner Strom ?


Ökostrom ist günstiger als Sie denken! Hier ein exemplarischer Vergleich zweier Ökostromanbieter im Vergleich zu E.ON Bayern (Stand Frühjahr 2011):




Leben heißt handeln - Schalten Sie jetzt um !


Verzichten Sie auf Atomstrom. Entscheiden Sie sich für umweltfreundlichen Strom. Realisieren Sie Ihren persönlichen Soforteinstieg in eine zukunftsfähige Energieversorgung.


Wenn Sie noch Fragen haben oder Hilfe brauchen, können Sie sich vertrauensvoll an das Projekt 21
(Tel. 089-35 65 33 44).


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Effiziente Stromnutzung

Heimliche Stromfresser stehen in fast jedem Haushalt. Welche Elektrogeräte in Ihrem Haushalt am meisten Strom verbrauchen, können Sie sogar selbst herausfinden: Leihen Sie sich dafür ein Strommessgerät aus. Diesen kostenlosen Service bietet auch die Gemeinde Taufkirchen (Frau Stolz; Tel. 66672-142). Vergleichen Sie die Messwerte mit den Verbrauchswerten für sparsame Geräte. Wenn Sie Strom sparen wollen, helfen Ihnen auch folgende Tipps weiter:


Kühl- und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromfressern im Haus. Ihr Anteil am Jahresstromverbrauch kann über 40 Prozent ausmachen. Beim Neukauf deshalb auf Energieeffizienzklasse "A" achten. Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben Heizung, Herd, Geschirrspüler oder Waschmaschine. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung. Tauen Sie regelmäßig die Geräte ab. Kommen Sie undichten Türen auf die Schliche: Legen Sie eine eingeschaltete Taschenlampe ins Gerät. Schauen Sie dann bei Dunkelheit nach, ob Licht nach außen dringt. Falls ja, wechseln Sie die Dichtung aus. Vor längerer Abwesenheit den Kühlschrank abstellen.


Weitere große Energieverbraucher sind Wasch- und Spülmaschinen. Kaufen Sie ein Gerät mit niedrigem Strom- und Wasserverbrauch. Nutzen Sie das Fassungsvermögen von Waschmaschine und Geschirrspüler voll aus.


Wer schon einmal den Stromdieben auf der Spur war, weiß, dass Stand-by-Schaltungen an Elektrogeräten allein zehn Prozent des Stromverbrauchs ausmachen. Wenn man sie einfach abstellt oder abschafft, wie wir das politisch fordern, können nach Schätzungen des Umweltbundesamtes in Deutschland 3,5 Millionen € jährlich eingespart werden. Zwei AKWs wären überflüssig!

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Grüne Wärme

Bei der Erneuerung von Heizungsanlagen und bei allen Neubauten sollte der Einsatz von Blockheizkraftwerken und Biomasse-Heizkraftwerken geprüft werden. Sofern sich der Einsatz von Erdwärme (Geothermie) im Rahmen einer Ökobilanz als sinnvoll erweist, ist diese Form der Wärmeversorgung durchaus zu begrüßen. Sonnenkollektoren können nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch für die Warmwasseraufbereitung eingesetzt werden.


Die ökologisch sinnvollste Variante wird sich mittel- und langfristig auch als die ökonomisch sinnvollere erweisen.

BioEnergie Taufkirchen GmbH
Lanzenhaarerweg 2
82024 Taufkirchen
Telefon: 0 89 – 61 44 14 15
Telefax: 0 89 – 61 44 14 88
eMail: info@BioEnergie-Taufkirchen.de
Ambio Kachelofenstudio Helmut Freinecker
Lindenstraße 14b
83043 Bad Aibling
Telefon: +49 (0) 8061 7216
Telefax: +49 (0) 8061 37234
eMail: ambio-kachelofen@arcor.de
 

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Links zum Thema

Atomausstieg im eigenen Haushalt durch Wechsel des Stromanbieters
Die beliebtesten Internetseiten zum Thema Erneuerbare Energien
Beratungsgesellschaft zu Energieeinsparung für den Klimaschutz
Alles über erneuerbare Energien
Produkte zur Energieeinsparung & Ressourcenschonung
Informationen des Bundesverbandes Solarwirtschaft
Stromsparbroschüre der Elektrizitätswerke Schönau
Effiziente Stromnutzung in privaten Haushalten
Das Umweltbundesamtes zum Thema "Energieeffizienz"

Klimabündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder
Klimainfos des Umweltbundesamtes
BMU-Broschüre: "Geld vom Staat für Energiesparen und erneuerbare Energien"
Infos und Anregungen vom BUND
Energiepolitik der grünen Bundestagsfraktion

 

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